China war einer der wichtigsten Kriegsschaupltze der Alliierten whrend des Zweiten Weltkriegs. Am 3. Januar 1942 deklarierten die Alliierten China auch offiziell als Kriegsschauplatz, verwaltungstechnisch gehrten China, Vietnam, Thailand und Gebiete, in denen künftig Truppen der Alliierten landen knnten, dazu.
Nach Ausbruch des Pazifikkriegs im Dezember 1941 traten die USA und Grobritannien offiziell in den Krieg gegen Japan ein. Franklin D. Roosevelt diskutierte mit Winston Churchill darüber, im Fernen Osten zwei gemeinsame Militrkommandos einzurichten, zum einen im südwestlichen Pazifik, zum anderen in China. Nachdem sich Tschiang Kai-shek am 3. Januar 1942 damit einverstanden erklrt hatte, galt China offiziell als Kriegsschauplatz. Dabei diente die Stadt Chongqing als Kommandostelle der Alliierten, Tschiang Kai-shek fungierte als Oberbefehlshaber von Land- und Luftstreitkrften. Am 18. Februar wurde Generalleutnant Joseph Warren Stilwell zum Stabschef für den gesamten Kriegsschauplatz China ernannt.
Sein offizieller Status als Kriegsschauplatz zeigt Chinas groe Bedeutung im weltweiten Krieg gegen den japanischen Faschismus und war der Auftakt zur Zusammenarbeit von chinesischen und alliierten Truppen. Auerdem spielte der Kriegsschauplatz China eine wichtige Rolle für die Intensivierung der Kooperation zwischen China, den USA und Grobritannien sowie die Entwicklung einer koordinierten Kampfstrategie gegen Japan.
2 . 194213 . , , .
1941 12 . 2 . 194213 (蔣介石) . (重慶) . 218 (JOSEPH STILWELL) .
. -- 3 (對) .
. 3 1942 .
1941 . . 3 1942 . 18 .